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Wo der gute Kaffee wächst

Wie Wein, Schokolade und Tee ist Kaffee ein Naturprodukt. Es gibt verschiedene Grundcharakteristika, die je nach Bodenbeschaffenheit, Klima und Röstung im Geschmack und Koffeingehalt variieren. Je länger der Kaffee Zeit zum Reifen hat (zwischen acht und zehn Monaten), desto komplexer und feiner seine Aromen. Bis zu 1.000 verschiedene Noten lassen sich aus Kaffee herausschmecken.²

Kaffeepflanzen sind sehr sensibel. Sie brauchen ein ausgeglichenes Klima. Das findet sich im sogenannten Kaffeegürtel: ca. zwischen 23° nördlicher und 25° südlicher Breite. Die Hauptanbauländer für Kaffeepflanzen liegen in Afrika, Süd- und Mittelamerika und Asien. 99% der Gesamternte entfallen auf die Sorten Arabica und Robusta.³ Arabica-Bohnen wachsen in Höhen von 600 bis 2100 m. Robusta-Bohnen gedeihen auch in tieferen Lagen unter 800 m. Kaffee wächst auf kleinen Bäumen oder Sträuchern, die zwischen 12 und 15 m groß werden können. Die Früchte sind kirschartig; weshalb man auch von Kaffeekirschen spricht. Die Wirkung des Kaffees wurde eher durch Zufall entdeckt, denn den Ziegenhirten der Regionen fiel auf, dass ihre Tiere die Kaffeekirschen nicht nur gerne aßen, sondern danach auf ihre Mittagsruhe verzichteten und lieber herumtollten.

Heute ist Kaffee mehr als nur ein Getränk. Der  Genuss  von  Kaffee  ist  international.  Er  ist  Kulturgut, anregend, aromatisch, voller Lebensfreude. Kaffee ist eine Einladung  zum  Gespräch.  Die  Frage:  „Wollen  wir uns  auf einen Kaffee treffen?“ kann der Beginn einer wunderbaren Freundschaft oder einer großen Liebe sein.

² Kaffeeschule, Thomas Schweiger
³ Website: Dt. Kaffeeverband

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